Fri
July 9, 2021

Vorarlberger Musikpreis Sound@V 2021

Der große Vorarlberger Musikpreis Sound@V: 20.000 Euro Preisgeld sind ausgelobt. Jetzt unter vorarlberg.ORF.at anmelden!

Der große Vorarlberger Musikpreis Sound@V, den der ORF Vorarlberg gemeinsam mit der Marke Vorarlberg, dem Wann & Wo sowie dem Poolbar Festival 2020 erstmals aus der Taufe gehoben hat, geht in die zweite Runde: Einreichungen sind ab sofort möglich!

Wie bei der erfolgreichen Premiere 2020 werden Vorarlberger Bands bzw. MusikerInnen in vier Kategorien ausgezeichnet: Pop/Rock, Alternative/Singer-Songwriter, Open Pool und Newcomer. Hinzukommen zwei Sonderkategorien (Publikumsliebling und Mundart) sowie der Preis fürs Lebenswerk - für diese drei Kategorien sind keine Bewerbungen möglich.

Anmeldung und Teilnahmebedingungen

Insgesamt warten 20.000 Euro Preisgeld auf die GewinnerInnen. Die kostenlose Online-Anmeldung ist unter vorarlberg.ORF.at möglich: Bitte das Formular vollständig ausfüllen (keine E-Mail- oder telefonische Anmeldung!). Absolut letzter Anmeldetermin ist der 9. Mai 2021.

Teilnahmeberechtigt sind alle MusikerInnen, die in Vorarlberg geboren sind und/oder seit mehr als drei Jahren in Vorarlberg leben. Bands müssen zumindest ein Mitglied haben, das in Vorarlberg geboren wurde und/oder seit mehr als drei Jahren in Vorarlberg lebt. Es gibt kein Alterslimit. Die künstlerische Darbietung muss den vier Hauptkategorien zuordenbar sein. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Bands oder Soloacts, deren Performance überwiegend aus Eigenkompositionen besteht. Die eingereichten Titel dürfen vor maximal drei Jahren komponiert oder veröffentlicht worden sein. Die Sieger aus 2020 sind 2021 nicht teilnahmeberechtigt.

Hochkarätig besetzte Jury und große Awardshow am 9. Juli

Eine international besetzte Fachjury wählt die GewinnerInnen der jeweiligen Kategorien aus. Fix dabei sind bisher die international erfolgreiche Schweizer Pop-Sängerin Stefanie Heinzmann, die Musik-Journalistin Amira Ben Saoud (Der Standard) sowie und die Musikproducerin Sophie Lindinger. Hinzukommt im Vorfeld noch ein Online-Voting.

Die SiegerInnen werden dann im Sommer bei einer großen Open Air-Awardshow im Rahmen des Poolbar Festivals ausgezeichnet: Vor dem Alten Hallenbad treten am 9. Juli dann zahlreiche Bands und MusikerInnen auf.

"Der erste Vorarlberger Musikpreis brachte würdige, nicht vom Streben nach Mainstream-Erfolg glatt gebürstete Siegerinnen und Sieger auf höchstem Niveau. Und das Beste ist: Das waren längst nicht alle. Wir wollen die guten, die kratzigen, die mutigen, die eigenartigen und die charismatischen Musikerinnen und Musiker des Landes ehren und stärken“, betont Herwig Bauer. Denn aus Vorarlberg, so der Poolbar-Chef weiter, kommen Bands und MusikerInnen, die professionell arbeiten und auf internationalem Niveau mitspielen können.

Die Trophäen zum Sound@V

Da außerordentliche, individualistische Leistungen prämiert werden, sollen auch die überreichten Awards außerordentlich und individuell sein: Die 2020 erstmals vergebenen Trophäen wurden im Februar 2019 im Produktdesign-Labor des Poolbar Generators unter Leitung von Lisa Klingersberger entwickelt. Idee und Entwurf stammen von Alex Gahr.

Die vielen Traditionen Vorarlbergs waren den GestalterInnen dabei besonders wichtig. Die Grundidee: Ein Song wird durch einen Algorithmus in eine dreidimensionale Form übertragen und 3D-gedruckt. Der 3-D-Druck stellt den materialisierten Siegersong dar: Die Lautstärken, Frequenzen und Tempi des prämierten Tracks werden räumlich auf die X-, Y- und Z-Achse übertragen: Der Song wird zur Skulptur. Die Soundskulptur, als 3D-Druck mit HiTech von 1zu1 Prototypen produziert, wird anschließend in ein geschliffenes Vorarlberger Holzscheit eingesetzt (produziert von Berchtold Holzbau). So wird jede Trophäe zugleich Unikat und Schnittstelle zu Vorarlberger Natur und Handwerkstradition einerseits und Innovation & Hi-Tech andererseits. Eine individuellere Preistrophäe hat die Welt noch nicht gesehen. Und eine, die so viele Vorarlberger Qualitäten auf den Punkt bringt, auch nicht!