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Adresse:
poolbar Kultur gGmbH
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GF Herwig Bauer

© 2020 Website
michaelmarte.com

Public Art Tour

Kunstprojekte im öffentlichen Raum: Bei der Public Art Tour werden die Kunstprojekte besichtigt, die im Rahmen des aktuellen poolbar-Generators entstanden sind. Die jungen KünstlerInnen sind anwesend. Treffpunkt: Leonhardsplatz, 17 Uhr.

Stilles Örtchen, 2020, Melanie Moser

Ein Festival ist ein Ort, an dem alle Sinne gefordert werden - Stille, Finsternis und Abgeschiedenheit sind die größtmöglichen Gegensätze dazu. Melanie Moser hat es sich zum Ziel gemacht, diese Gegensätze zu vereinen. So findet sich direkt am Festivalgelände ein abgedunkelter, schalldichter Raum - ein „stilles Örtchen“ - in dem die Wahrnehmung herausgefordert und für die kommenden Konzerte und Erlebnisse geschärft werden kann.  

melaniemoser.com

In the land of Milk and Money, 2020, Theresa Hattinger

Theresa Hattinger ist interdisziplinäreGestalterin mit den Schwerpunkten Textiles, Typografie und Zeichnung.Ihr Projekt „FLAGS OF UTOPIA“ - als immer wieder neu adaptierbareWanderausstellung konzipiert - widmet sich politischen undsoziokulturellen Themen. Vor allem im öffentlichen Raum. In denvergangenen Jahren stellte Hattinger in Wien, St. Pölten, Leipzigund Havanna aus. Für das poolbar-Festival realisiert sie die Arbeit„In the land of Milk and Money“ am Dach des Tiefgaragenaufgangsbeim Reichenfeld.


thehatdesign.com/

Drown, 2020, Clemens Hollerer

Bei „Drown, 2020“ handelt es sich um eine ortsbezogene Installation unter der Fußgängerbrücke zwischen Vorstadt und Reichenfeldgasse. Hollerer arbeitet u.a. mit Hindernissen in urbanen Zonen. Da der Künstler gerne Unorte einbezieht, beschäftigt er sich mit dem Raum unter der Brücke. Die Installation stellt insofern keine offensichtliche Barriere dar, sondern soll entdeckt werden. Das Werk besteht aus 15 bis 17 lackierten, jeweils 400 cm langen und zweifarbig bemalten Fichtenholzlatten, die an schmalen Drahtseilen hängend befestigt sind. Der Titel ,Drown“ bezieht sich auf einen Songtitel. Weitere Referenzen sind das Flussbett und das Alte Hallenbad, das beim poolbar-Festival normalerweise mit Musikbegeisterten statt wie früher mit Wasser gefüllt ist.

hollerer.artfolder.net

Street Art beim poolbar Festival 2020

Je mehr wir uns in den vergangenen Monaten voneinander fern hielten und nur über Bildschirme und Luftumarmungen näher kamen, desto mehr wünschten wir uns das gewohnte Beisammensein  zurück. Und genau diese Möglichkeit bietet das poolbar-Festival heuer mehr als je zuvor: ein Gefühl von Gemeinschaft, ein Gefühl von Leichtigkeit, ein Gefühl von warmen Sommertagen, ein Gefühl von unendlicher Freude. Die Street Art-Illustrationen widmen sich heuer genau diesen Gefühlszuständen. Farbenfrohe Symbole, Formen und energiegeladene Figuren ergänzen die Festivalarchitektur. An verschiedenen Ecken und Stellen können die BesucherInnen die kleinen und großen visuellen Darstellungen entdecken. Die Illustrationen unterstützen die Festivalatmosphäre und setzen visuelle Akzente, die dazu verleiten, sich in die oben beschrieben Gefühlslagen zu versetzen. Denn auch wenn die Welt stillzustehen scheint, wollen wir uns bewegen, die Welt bewegen, uns gegenseitig stützen und unterstützen. Wir erklären uns solidarisch und wollen mit der gesamten poolbar-Community tanzen, den Kopf wieder frei kriegen und tief durchatmen. Wir wollen zusammenhalten, egal, ob jung oder alt, gleichgültig, woher wir kommen und blicken positiv nach vorne. Sophia Wäger und Barbara Oppelt sind zwei multidisziplinäre Illustratorinnen und Gestalterinnen aus Linz, die gemeinsam als Kollektiv Brause arbeiten und denken.

instagram.com/kollektivbrause

Von der Theorie zur Praxis - Projekte der Kunstschule Liechtenstein

Einblick in die projektorientierte Praxisarbeit der Kunstschule Liechtenstein gibt der aktuelle Vorkurs-Jahrgang im Rahmen des poolbar-Festivals. Im Fachbereich Szenografie stand die Auseinandersetzung mit den Sprungtürmen im Fokus, die nicht nur aufs Festival im Reichenfeld hinweisen, sondern gleichzeitig auch eine starke visuelle Aussage zu den UNO-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) vermitteln sollen. Wenn viele Köpfe kreativ werden, entstehen unterschiedlichste Ideen, die alle einen separaten Sprungturm zur Bespielung verdient gehabt hätten. Die letztlich umgesetzten 'Großprojekte' können auf dem Leonhardsplatz und beim Landesgericht bewundert werden, weitere Modellideen im Format 1:25 oder größer sind in der Unterführung bei der Bärenkreuzung ausgestellt - Anlauf zu nehmen und mit allen Sinnen von den Sprungtürmen aus ins Festival eintauchen.

kunstschule.li

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