Architektur

Ein wesentlicher Bestandteil des Festivals ist die jährlich wechselnde und immer neu entwickelte temporäre Architektur. Es gilt Atmosphären und Aufenthaltsqualitäten für BesucherInnen zu schaffen. Im Vordergrund steht sowohl die Gestaltung von Innen- und Außenraum in Kombination mit Lichtkonzepten als auch die Möblierung. Neben den Designaspekten müssen von den Teil­nehmerInnen auch die infrastrukturellen und technischen Anforderungen beachtet werden. Weitere Parameter sind der finanzielle Rahmen, Sponsoring-Partnerschaften sowie ökologische Aspekte. Gesucht sind schlüssige Architekturkonzepte mit temporären Charakter. Zu Beginn des Prozesses werden erste Konzepte theoretisch unterbaut und Moodboards erstellt. In kleineren Gruppen wird für die verschiedenen Teilbereiche an Entwürfen gearbeitet, die dann in größerer Runde besprochen und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden. Das Ziel ist, eine gesamtheitliche Gestaltung zu erarbeiten, die in ihrer Erscheinung und Funktionalität überzeugt. Die Teil­nehmerInnen durchlaufen in gemeinsamer Gruppenarbeit alle Schritte von den ersten Skizzen über den Entwurf hin zur Ausführungsplanung.

Laborfacts: 26. März bis 2. April. Bregenz, Villa Schwerzenbach. Laborleitung: Victor Doelle.

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