Die nächsten heißen Sommerabende im Reichenfeldpark und Alten Hallenbad in Feldkirch kommen bestimmt. Die jährlich neue gestalterische Basis für den Festivalspaß wird im Poolbar Generator gelegt, dem Labor für Festivaldesign.
Teilnehmer:innen aus den Bereichen Kunst, Design, Architektur, Sprache und Lichttechnik erwartet eine spannende, intensive und kreative Workshop Woche in Hohenems. Mit minimalem materiellem Aufwand aber maximalem gestalterischen Ideenoutput soll Schönes, Innovatives und Funktionales erschaffen werden. Die kollektive Arbeit im Labor wird ergänzt durch ein vielseitiges Rahmenprogramm, darunter Gastvorträge, Ausflüge und Exkursionen zu lokalen Firmen und Museen. Für das Wohlbefinden aller Teilnehmenden sorgt das Generator Organisationsteam, das mit liebevoll gekochter Verpflegung und einem offenen Ohr vor Ort für alle Anliegen zur Verfügung steht.
Beschreibung Zwischen sakralem Raum und zeitgenössischer Lichtkunst: Wie kann Licht historische Architektur neu erfahrbar machen? Licht gilt seit Jahrhunderten als eines der stärksten künstlerischen und spirituellen Medien der christlichen Tradition. Es steht für Präsenz, Gemeinschaft, Transzendenz und die Verbindung zwischen dem Irdischen und dem Himmlischen. Gleichzeitig prägt künstliches Licht heute unsere Wahrnehmung von Räumen, Städten und sozialen Orten wie kaum ein anderes Medium. Das Lichtkunstlabor widmet sich der Frage, wie zeitgenössische Lichtkunst an diese kulturelle Tradition anknüpfen kann. Im Zentrum steht die Entwicklung künstlerischer Lichtkonzepte für historische Kirchenräume. Ziel ist es, Architektur nicht nur zu beleuchten, sondern sie atmosphärisch neu erfahrbar zu machen – als lebendige Räume für Wahrnehmung, Gemeinschaft und zeitgenössische kulturelle Erfahrung. Während des Labors entstehen räumliche Lichtkonzepte, Visualisierungen und künstlerische Inszenierungen, die historische Architektur neu interpretieren. Im Fokus stehen die Wirkung von Licht im Raum sowie die Entwicklung und Präsentation ortsspezifischer Ideen. Licht wird dabei als künstlerisches Medium im Spannungsfeld von Architektur, Atmosphäre und sozialem Raum untersucht. Vorraussetzungen Gesucht werden kreative Personen, die bereits mit Licht arbeiten – in ihrer künstlerischen Praxis, im Studium oder im Rahmen technischer Projekte. Besonders willkommen sind Bewerbungen aus den Bereichen Szenografie, Architektur, räumliche Kunst, Lichtgestaltung und Creative Technologies sowie von Personen mit Erfahrung in 3D-Modellierung, räumlichen Visualisierungen und Programmen wie Blender, CAD oder ähnlichen Tools. Da im Labor gemeinsam Lichtkonzepte für historische Räume entwickelt und präsentiert werden, sind außerdem starke Präsentations- und Pitching-Skills, Experimentierfreude sowie Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit besonders wichtig. Laborleitung – Studio VOLNA Das Lichtkunstlabor wird vom Studio VOLNA geleitet, das seit zwei Jahren die Lichtkunstlabore des Poolbar Generators begleitet. Seit 2016 entwickelt VOLNA raumgreifende Lichtinstallationen an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Architektur. Nach Projekten im Kontext von Festivalräumen, temporärer Architektur und gemeinschaftlichen Außenräumen widmet sich das Studio nun verstärkt historischen Kulturbauten und der Frage, wie Licht neue Formen von räumlicher Wahrnehmung und Gemeinschaft erzeugen kann. Mehr Informationen: www.volna-media.comtechnologiebasierter Projekte im Live-Kontext.
Beschreibung Das Musiklabor findet erstmals im Rahmen des Poolbar Generators in der Villa Rosenthal in Hohenems statt. Studierende der Stella Privathochschule für Musik sowie externe Musiker:innen arbeiten eine Woche lang intensiv zusammen und entwickeln neue musikalische Ansätze im interdisziplinären Umfeld des Generators. Ein thematischer Schwerpunkt ist die Musik von Björk, deren Klangsprache, Arrangements und Verbindung von akustischer und elektronischer Musik als Inspiration dienen. Die Teilnehmer:innen erforschen, wie sich ihre Arbeitsweisen kreativ weiterdenken und in eigene künstlerische Konzepte übertragen lassen. Die Woche umfasst Workshops zu Rhythmus, Improvisation, Stimme, Live-Elektronik, Produktion und Ensemblearbeit sowie Austausch mit anderen Laboren. Ziel ist ein kollaborativer Arbeitsprozess, aus dem sowohl Beiträge für das Constellation Projekt des Poolbar Festivals als auch weitere musikalische Materialien entstehen. Das Musiklabor gestaltet zudem die Abschlusspräsentation des Generators musikalisch mit. Voraussetzungen Für die Teilnahme am Musiklabor werden Teilnehmer:innen gesucht, die ein laufendes oder abgeschlossenes Studium im Bereich Musik, Musikpädagogik, Komposition oder verwandten Feldern absolvieren bzw. abgeschlossen haben. Willkommen sind ebenso motivierte Musiker:innen anderer Hochschulen oder künstlerischer Ausbildungen. Erwartet werden grundlegende musikalische Kenntnisse - instrumental, vokal, kompositorisch oder im Bereich elektronischer Musikproduktion. Vorkenntnisse in Improvisation, Arrangement, Live-Elektronik oder Recording sind von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung. Wichtig sind Freude am Experimentieren, Offenheit im Umgang mit Klang und Technik sowie die Bereitschaft zur intensiven Gruppenarbeit in einem interdisziplinären Umfeld. Interesse an Zusammenarbeit über künstlerische Grenzen hinweg ist ebenso erwünscht wie die Lust, an einem gemeinsam entwickelten musikalischen Ziel zu arbeiten. Laborleitung Das Musiklabor wird von einem vielseitigen Team aus erfahrenen Musiker:innen und Lehrenden geleitet, die eine breite ästhetische und fachliche Spannweite abdecken. Michael Naphegyi - Musiker, Produzent und Instrumentalpädagoge. Aktiv in Jazz, improvisierter Musik, Popularmusik und performativen Formaten. Er verbindet unterschiedliche Kunstformen und arbeitet stark genreübergreifend. Florian King - Kontrabassist, Komponist und Ensembleleiter. Lehrender an der Stella Vorarlberg und langjähriger Leiter des Jazzseminars Dornbirn. Tätig in zahlreichen internationalen Projekten. Herbert Walser-Breuß - Trompeter an der Schnittstelle zwischen historischer Aufführungspraxis, Jazz und improvisierter Musik. Mitwirkung an rund 90 Tonträgern, breit vernetzt in klassischen und zeitgenössischen Ensembles. Winnie Brückner - Jazzsängerin, Komponistin und Leiterin des preisgekrönten Vokalensembles Niniwe. Internationale Konzerttätigkeit, Lehrende an der UdK Berlin und Workshopleiterin im Bereich Stimme, Improvisation und Ensemblearbeit. Oliver Biedermann - Trompeter und Live-Elektronik-Künstler. Initiator des Musiklabors und Gründer der Vault - Improviser Session sowie des Deep Space Kollektivs. Aktiv zwischen Improvisation, elektroakustischer Klangkunst und interdisziplinären Projekten. Gemeinsam begleiten sie die Teilnehmer:innen durch eine intensive Laborwoche, in der Improvisation, Klangforschung und experimentelle Ensemblearbeit im Zentrum stehen. Bewerbungsschluss 18.01.2026
Beschreibung Im Architekturlabor geht es darum, räumliche Ideen zu entwickeln und eine klare Haltung zum Ort zu formulieren. Wir untersuchen, was die Kirchenräume können, was ihnen fehlt und wie sie sich weiterdenken lassen. Welche Strukturen tragen, wo kann neu geordnet werden, was kann entfernt werden und was sollte bleiben? Fragen der Zonierung, der Nutzung und der räumlichen Wirkung stehen im Zentrum. Manchmal braucht es klare Maßnahmen, um neue Möglichkeiten zu öffnen. Manchmal reicht eine präzise Geste, um einem Ort Schärfe zu geben. Wichtig ist nicht nur, dass ein Entwurf schlüssig ist, sondern dass er die Veränderung des Ortes sichtbar macht und räumlich erfahrbar werden lässt. Wir arbeiten an einem realen Ort mit Geschichte und starker Atmosphäre. Gerade das eröffnet die Freiheit, über das Offensichtliche hinaus zu denken und auch unerwartete Ideen zu entwickeln. Gleichzeitig geht es darum, diese Ansätze zu klären und in eine konkrete, tragfähige Form zu übersetzen. Am Ende entsteht ein Entwurf für eine mögliche räumliche Weiterentwicklung sowie ein Maßnahmenkatalog, der Schritte und Eingriffe in sinnvolle bauliche Phasen gliedert. Voraussetzungen Das Labor richtet sich an Menschen aus Architektur, Raumentwicklung, Raumplanung und verwandten Studiengängen. Erwartet werden ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit, Grundrisse zu lesen und zu verstehen. Du solltest mit Zeichenprogrammen umgehen können und bereit sein, Ideen auch praktisch zu überprüfen, von Modellen bis zu einfachen 1 zu 1 Versuchen. Ein grundlegendes Verständnis für statische Zusammenhänge ist von Vorteil. Laborleitung - Valerie Rainer Valerie Rainer’s Fokus liegt auf der Raumentwicklung und der Transformation von bestehenden Räumen sowie der Phase 0 und menschenzentrierter Architektur. Sie ist Teil des Architekturbüro’s Rainer Amann, das einen starken Schwerpunkt auf das Sanieren, Umbauen, Weiterbauen und Weiterdenken legt.
Beschreibung Das Labor für Mural Art findet zeitlich geteilt einerseits zur Hälfte im Februar in Hohenems und zur anderen Hälfte im Sommer während dem Festivalaufbau statt. Diese Einblicke in beide Teile der Festivalvorbereitung macht dieses Labor damit einzigartig. Während der Zeit des Generators in Hohenems wird der Fokus auf dem gemeinschaftlichen Erarbeiten eines visuellen und inhaltlichen Konzepts liegen. Zwischen Skizzieren und Konzipieren gibt die Laborleitung Impulse, die Einblicke in Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten der Komposition im Kontext der eines Murals eröffnen. Außerdem sprechen wir über Grundlagen und das Malen in großen Formaten, über Kenntnisse die mitgebracht werden und Ideen, die es auszuprobieren gilt. Der Generator soll uns auf die Umsetzung und das Malen im Sommer vorbereiten, die Umsetzung eines ersten Kunstwerks ermöglichen und die Grundlage bilden, die sich während des Festivalaufbaus aus dem Skizzenbuch in den Stadtraum bewegen wird. Zwischen dem Stadtkern Feldkirchs und dem Festivalgelände wird die Street-Art eine visuelle Brücke bilden, eine Freiluftgalerie entstehen lassen, die zum Innehalten einlädt, Irritation im Stadtbild erzeugt und zum Diskurs anregt. Urbane Kunst hat das Potential Betrachter*innen niederschwellig und unmittelbar zu erreichen. Sie befindet sich dort, wo der Alltag der Menschen stattfindet, direkt zugänglich und von dicken Museumsmauern befreit. Genau dort wollen wir unsere Spuren mit Dosen und Pinseln hinterlassen. Voraussetzungen Dieses Labor richtet sich an Künstlerinnen mit und ohne Vorkenntnisse im Bereich der Wandmalerei, genauso wie an Studentinnen aus der bildenden Kunst, Illustration oder Grafik. Wir wünschen uns Personen mit gestalterischen Schwerpunkten, die gerne großformatig und im Freien arbeiten wollen, sich dabei gerne die Finger schmutzig machen und Lust haben mit ihrer Praxis Teil einer kollektiven Praxis zu sein und gemeinsam dem Poolbar Festival einen frischen Anstrich zu verpassen. Laborleitung Das Labor wird von Rosa Hirzer geleitet, einer visuellen Künstlerin, deren Arbeiten sich an der Schnittstelle von Illustration, Animation, Grafikdesign und (Wand-)Malerei bewegen. Ihre Erfahrungen aus von ihr geleiteten Workshops im Bereich Street Art stützen sich auf eine breite Palette an Impulsen aus ihrer interdisziplinären Praxis. Dabei liegt der Fokus ihrer Arbeitsweise stets auf Intuition, Empathie und Humor.
Beschreibung Das Sprachlabor lädt dazu ein, mit Sprache und Text zu experimentieren: Gemeinsam in einer kleinen Gruppe aus 4-5 Teilnehmer*innen und in Zusammenarbeit mit anderen Laboren werden kurze Texte für das Poolbar Festival 2026 entwickelt. Während der Workshopwoche werden verschiedene literarische Formen ausprobiert, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, sowohl inhaltlich als auch in der Umsetzung: Von der Pop-up Lesung zum Zine, von der lyrischen Gestaltung von Bauzaunbannern bis hin zur Sound-Installation gibt es im Rahmen des Festivals zahlreiche Umsetzungsmöglichkeiten, die es in der Woche zu erproben gilt. Inspiriert wird die kreative Textarbeit durch die Lektüre der einen oder anderen kulturwissenschaftlichen Theorie, die Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Hohenems und ein vielseitiges Rahmenprogramm ergänzen die Laborwoche. Voraussetzungen Zur Teilnahme ist keine einschlägige Ausbildung notwendig - Interesse und Freude an Sprache und kreativem Schreiben zählen. Für die Bewerbung wird um Textproben gebeten, die im weitesten Sinn mit Sprache zu tun haben - dies können Essays, Gedichte, Prosa, oder gerne die Arbeit mit Text im künstlerischen oder plastischen Sinn sein. Laborleitung Marianne Jungmaier schreibt Lyrik, Prosa und Romane und studierte Kulturwissenschaften im BA und Medien und Journalismus im Master. Sie ist PhD Kandidatin an der Kunstuniversität Linz und unterrichtet Kreatives Schreiben in unterschiedlichen Kontexten, kuratiert und moderiert. Hinzu kommen arbeiten mit anderen Medien wie zuletzt erschien „Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens" (Lyrik, 2024) und demnächst: "Kontinentaldrift" (Erzählungen, 2026).
Beschreibung Das Produktdesign-Labor widmet sich dem Design von Objekten im Kontext des Festivals und an der Schnittstelle zum öffentlichen Raum und der bildenden Kunst. Nach einer konzeptuellen Phase und Prototyping werden während der Laborwoche Modelle im 1:1 Maßstab erarbeitet, wobei Teilnehmende sowohl ihre handwerklichen Fähigkeiten ausweiten, aber auch die Arbeit im realen Maßstab erlernen können. Eine nahegelegene Werkstatt bietet darüber hinaus die Möglichkeit Techniken der Metallverarbeitung, Verbindungstechniken und des Schweissens zu vertiefen. Voraussetzungen Gesucht sind Teilnehmer*innen mit Vorkenntnissen im Bereich Produktdesign, bildender Kunst oder Kunsthandwerk mit einem Interesse für Umwelt und Nachhaltigkeit, installativer Kunst und funktionalem Design. Vorkenntnisse in Metallverarbeitung sind von Vorteil aber nicht zwingend erforderlich. Die Arbeit erfolgt im Team, weshalb gute Teamfähigkeit und Kommunikations-Skills von Vorteil sind. Laborleitung Geleitet wird das Labor für Produktdesign von Lukas Klestil, der sich als Künstler und Designer primär mit installativen Arbeiten, Möbeln und konzeptioneller Kunst auseinandersetzt. Als Schwerpunkt und verbindende Komponente fungiert neben Farbgebung im Allgemeinen auch primär der Werkstoff Metall.
Beschreibung Das Grafik-Lab ist ein kollaboratives Designprojekt, bei dem der Fokus auf einem prozessorientierten und gemeinschaftlichen Arbeiten liegt. Die Teilnehmer:innen gestalten zusammen eine visuelle Identität für das Poolbar Festival, die sowohl für den digitalen Auftritt als auch für die Printmedien geeignet ist. Mit Sichtbarkeit bis über die Landesgrenzen durch Plakate, Citylights und dem gesamten Socialmedia Auftritt des Poolbar Festivals sorgt das alljährlich neu gestalteten Grafikdesign für viel öffentliche Aufmerksamkeit und animiert die Besucher*innen letztlich zum Festivalbesuch. Unter der Leitung des Designers Michael Marte wird ein offener, dialogbasierter Ansatz gefördert, bei dem die gemeinsame Diskussion und der Austausch maßgeblich das Design prägen. Das Ergebnis ist eine vielseitige Palette an Medien, die dem Festival eine authentische und repräsentative visuelle Identität verleihen. Laborleitung Unter der Leitung von Michael Marte, einem selbstständigen Grafikdesigner seit 2015, wird im Teamumfeld die Weiterentwicklung der Fähigkeiten im Bereich Grafikdesign gefördert. Die Verzahnung der verschiedenen Werbemittel ermöglicht eine breite und ansprechende Präsentation der Festivalgrafiken. Ein Teil der erstellten Grafiken wird zusätzlich durch das Siebdruckverfahren produziert, um eine taktile Komponente hinzuzufügen.
Das Kunst-Labor bringt jedes Jahr ein neues, einzigartiges Projekt hervor – oft in Form einer Skulptur oder raumgreifenden Installation. Die künstlerischen Beiträge sind experimentell und setzen sich mit Ort und Kontext auseinander.
Das Innenarchitektur-Labor gestaltet Räume, die Atmosphäre schaffen – sei es das Festivalzentrum, Bühnenbilder oder Aufenthaltsbereiche. Funktionalität trifft auf Ästhetik und ein Gespür für Raumwirkung.
Das Labor für digitale Projekte entwickelt interaktive Anwendungen, audiovisuelle Erlebnisse oder kreative digitale Tools für das Festival. Hier verschmelzen Technologie, Design und künstlerischer Ausdruck.
Im Public Art-Labor entstehen Werke, die den öffentlichen Raum inhaltlich wie visuell prägen. Die Projekte sind oft ortsspezifisch und treten in Dialog mit dem städtischen Umfeld und seinen Nutzer:innen.