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04
Aug
18:00
Konzert
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Lie/V-Schaufenstertag

Bei einem Fenster kann man rein- und rausschauen, eine Frage der Perspektive. Die Schaufensternacht lässt in beide Richtungen blicken: Von Liechtenstein nach Vorarlberg und von Vorarlberg nach Liechtenstein. Vor allem soll das Fenster weit geöffnet werden, um den Austausch zu ermöglichen. Bei der Schaufensternacht präsentieren sich KünsterInnen aus Liechtenstein und Vorarlberg gemeinsam dem Poolbar-Publikum. Am Ende des Abends bestimmt ein Kuratorium eine Liechtensteiner Band, die 2021 ins reguläre Poolbar-Line-Up aufgenommen wird. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturstiftung Liechtenstein und der Regierung des Fürstentums Liechtenstein, Ressort Kultur.

Nach der Begrüßung treten heuer folgende Acts und Bands auf:

Larry Woodley (18 Uhr)

Sänger, Gitarrist und Pianist Larry Woodley teilte sich schon die Bühne mit Größen wie Gilberto Gil, Eddie Harris, Randy Crawford, Luther Allison oder Tom Jones. Auch beim renommierten Montreaux Jazz Festival, dem Open Air St. Gallen und vielen weiteren internationalen Events stellte er seine Qualitäten unter Beweis. Zahlreiche Aufnahmen, Gastfeatures und Veröffentlichungen stehen ebenfalls zu Buche. Die Anfänge des in Liechtenstein ansässigen Soulkünstlers liegen gleichwohl in der U-Bahn von Boston, Massachusetts, die er als Straßenmusiker bespielte. (eigen)

larrywoodley.com

Caffeinated Rock&Roll (19 Uhr)

Koffeinhaltiger Rock&Roll: Rhythmische Gitarrenriffs und groovende Beats, die wie eine starke Tasse Kaffee wach machen: Die Finger schnipsen, die Beine werden nervös und ehe man sich versieht, steht man schon auf der Tanzfläche. Caffeinated Rock&Roll besitzt genug Dreck für Rockliebhaber, erweist sich aber trotzdem erstaunlich zugänglich. Caffeinated Rock&Roll ist Roman Staub, ein Rock'n'Roller, der mit selbstgebauten Instrumenten und eigenen Songs eine gute Mischung aus Blues, Rock'n'Roll, Country und Stonerrock im One-Man-Band-Style spielt: erdig, pur und echt. (eigen)

www.facebook.com/CaffeinatedRockandRoll

DeadBeatz (20 Uhr)

Too Blues to be Punk to be Blues! Zwei Musiker, drei Instrumente, keine Gitarre: Die DeadBeatz stellen die komprimierte Variante einer Blues-/Punk-Band dar und zeigen, dass es nicht viel mehr braucht, um eine Menge in Partystimmung zu versetzen und im 21. Jahrhundert den Blues zu predigen. Dabei lieben es die von Hals bis Fuß tätowierten Österreicher unkonventionell: Die DeadBeatz verzichten auf einen Gitarristen und verlassen sich lieber auf die ungewöhnliche Kombination aus Mundharmonika, Kontrabass und Schlagzeug. David Karlinger bedient die Schießbude hauptsächlich mit den Füßen und verausgabt sich an der Harp. Bernie Miller übernimmt Bass und Leadgesang. Und herauskommt eine geradlinig groovende Mischung aus Blues, Punk und einer Prise Rockabilly. (eigen)

www.deadbeatz.at