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Generator – Poolbar Festival

Musik

Beschreibung Das Musiklabor findet erstmals im Rahmen des Poolbar Generators in der Villa Rosenthal in Hohenems statt. Studierende der Stella Privathochschule für Musik sowie externe Musiker:innen arbeiten eine Woche lang intensiv zusammen und entwickeln neue musikalische Ansätze im interdisziplinären Umfeld des Generators. Ein thematischer Schwerpunkt ist die Musik von Björk, deren Klangsprache, Arrangements und Verbindung von akustischer und elektronischer Musik als Inspiration dienen. Die Teilnehmer:innen erforschen, wie sich ihre Arbeitsweisen kreativ weiterdenken und in eigene künstlerische Konzepte übertragen lassen. Die Woche umfasst Workshops zu Rhythmus, Improvisation, Stimme, Live-Elektronik, Produktion und Ensemblearbeit sowie Austausch mit anderen Laboren. Ziel ist ein kollaborativer Arbeitsprozess, aus dem sowohl Beiträge für das Constellation Projekt des Poolbar Festivals als auch weitere musikalische Materialien entstehen. Das Musiklabor gestaltet zudem die Abschlusspräsentation des Generators musikalisch mit.

Voraussetzungen Für die Teilnahme am Musiklabor werden Teilnehmer:innen gesucht, die ein laufendes oder abgeschlossenes Studium im Bereich Musik, Musikpädagogik, Komposition oder verwandten Feldern absolvieren bzw. abgeschlossen haben. Willkommen sind ebenso motivierte Musiker:innen anderer Hochschulen oder künstlerischer Ausbildungen. Erwartet werden grundlegende musikalische Kenntnisse - instrumental, vokal, kompositorisch oder im Bereich elektronischer Musikproduktion. Vorkenntnisse in Improvisation, Arrangement, Live-Elektronik oder Recording sind von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung. Wichtig sind Freude am Experimentieren, Offenheit im Umgang mit Klang und Technik sowie die Bereitschaft zur intensiven Gruppenarbeit in einem interdisziplinären Umfeld. Interesse an Zusammenarbeit über künstlerische Grenzen hinweg ist ebenso erwünscht wie die Lust, an einem gemeinsam entwickelten musikalischen Ziel zu arbeiten.

Laborleitung Das Musiklabor wird von einem vielseitigen Team aus erfahrenen Musiker:innen und Lehrenden geleitet, die eine breite ästhetische und fachliche Spannweite abdecken. Michael Naphegyi - Musiker, Produzent und Instrumentalpädagoge. Aktiv in Jazz, improvisierter Musik, Popularmusik und performativen Formaten. Er verbindet unterschiedliche Kunstformen und arbeitet stark genreübergreifend. Florian King - Kontrabassist, Komponist und Ensembleleiter. Lehrender an der Stella Vorarlberg und langjähriger Leiter des Jazzseminars Dornbirn. Tätig in zahlreichen internationalen Projekten. Herbert Walser-Breuß - Trompeter an der Schnittstelle zwischen historischer Aufführungspraxis, Jazz und improvisierter Musik. Mitwirkung an rund 90 Tonträgern, breit vernetzt in klassischen und zeitgenössischen Ensembles. Winnie Brückner - Jazzsängerin, Komponistin und Leiterin des preisgekrönten Vokalensembles Niniwe. Internationale Konzerttätigkeit, Lehrende an der UdK Berlin und Workshopleiterin im Bereich Stimme, Improvisation und Ensemblearbeit. Oliver Biedermann - Trompeter und Live-Elektronik-Künstler. Initiator des Musiklabors und Gründer der Vault - Improviser Session sowie des Deep Space Kollektivs. Aktiv zwischen Improvisation, elektroakustischer Klangkunst und interdisziplinären Projekten. Gemeinsam begleiten sie die Teilnehmer:innen durch eine intensive Laborwoche, in der Improvisation, Klangforschung und experimentelle Ensemblearbeit im Zentrum stehen.

Bewerbungsschluss 18.01.2026

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