Gardens erzählen direkte und intime Geschichten über das gescheiterte Erwachsenwerden, unterstützt von rauen Gitarren und weichen Synths. Die Songs geben einen Einblick in psychische und zwischenmenschliche Turbulenzen und gehen dabei weit unter die Oberfläche. Musikalisch erinnern Gardens mit einem Blend aus Indie-Folk und Garage-Rock vielleicht an Größen wie Courtney Barnett, Wet Leg oder Julia Jacklin.