Die deutsche Newcomerin ist erst seit 2024 im Musikgeschäft unterwegs. Ihr Sound, so Yola, bewege sich zwischen „märchenhafter Poesie“ und „blonde Maus macht Fresse auf“. Ihre Songs tragen Namen wie „Massenschlägerei“, „Stabiler Verlierer“ oder „Ausnahmsweise". Was ziemlich derbe scheint, schallt aber umso eingängiger und abwechslungsreich instrumentiert aus den Boxen: Pop, Rap, Elektronik und Indie prägen die Tracks der jungen Frau aus Essen, Nordrhein-Westfalen. (eigen/dob)