Die Schweizerin wuchs in den Alpen mit der rätoromanischen Sprache auf. Naturverbundene Kindheitserinnerungen prägen auch ihre Musik – verspielt und cineastisch, vor dem inneren Auge tauchen nebelverhangene Bergdörfer auf. Inspiriert von Volksliedern und lokalem Radio bewegen sich ihre Songs, die in ihrer Vergangenheit wurzeln, zwischen Indie-Folk und Dream-Pop. Dank ihres Sound Art-Studiums entwickelte Fiasco einen künstlerischen, teils auch experimentellen Zugang zur Musik, der auch ihre atmosphärische Debüt-EP „Blue Rider, Blue Faced“ prägt: eine verspielte Séance, ein Gespräch mit einem Geisterfreund. (eigen)