Nnella macht Art-Pop. Irgendwo zwischen Streicheln und Beißen. Musik, die gerne an Stellen kratzt, wo es leicht weh tut, und das mit viel Ironie und einer Prise feministischer Punk-Attitüde. Sprachlich jongliert die Musikerin zwischen Englisch, Deutsch und dem Vorarlberger Dialekt. Bekannt für ihre ironische, absurde und oft schmerzhaft ehrliche Lyrik, erhielt sie mehrere Sound@V-Awards und spielte Support für Künstler:innen wie Sophie Hunger, CATT und My Ugly Clementine. Mit ihrer im April veröffentlichten, neuen EP „Ich wollte nie nach Berlin“ kehrt sie nun ans Poolbar Festival zurück. (eigen)
Einlass um 19:30