Do. 30. Juli
Nnella macht Art-Pop. Irgendwo zwischen Streicheln und Beißen. Musik, die gerne an Stellen kratzt, wo es leicht weh tut, und das mit viel Ironie und einer Prise feministischer Punk-Attitüde. Sprachlich jongliert die Musikerin zwischen Englisch, Deutsch und dem Vorarlberger Dialekt. Bekannt für ihre ironische, absurde und oft schmerzhaft ehrliche Lyrik, erhielt sie mehrere Sound@V-Awards und spielte Support für Künstler:innen wie Sophie Hunger, CATT und My Ugly Clementine. Mit ihrer im April veröffentlichten, neuen EP „Ich wollte nie nach Berlin“ kehrt sie nun ans Poolbar Festival zurück. (eigen)